90% unserer Zeit verbringen wir inzwischen in künstlich beleuchteten Räumen. Doch noch immer sind wir vom Tageslicht abhängig. Es steuert über 100 unserer Lebensvorgänge wie Schlaf-Wach-Rhythmus, Blutdruck, Atmung, Sexualität, Stoffwechsel, Immunsystem usw.
 
Die Sonne verwöhnt uns an einem schönen Tag mit 1‘00‘000 Lux, an einem Tag in Schule/Büro/ im Haus müssen wir uns mit 1‘000 Lux begnügen (Lux = Masseinheit für Lichtmenge).

 
Die vollspektralen Leuchtmittel von natur-nah.ch sind eine Gewinn für Wohlbefinden und Gesundheit. Das breite Farbspektrum und die perfekte Lichtfarbe gewährleisten Echt-Farb-Sehen und optimale Kontrastwahrnehmung. Auch stundenlange Bildschirm- oder Studierarbeit wird so ohne visuelles Unbehagen erledigt. Konzentration, Kreativität und Motivation werden gestärkt, Produktivität und Ausdauer verbessert.

 
Gönnen Sie sich das zur Zeit beste Kunstlicht überhaupt, für Mensch, Pflanze und Tier.


Wozu brauchen wir Tageslicht

 
Licht umgibt uns ständig, kein Reiz beeinflusst uns so umfassend und so unbeachtet wie das Licht! 70% aller Sinneswahrnehmungen sind visuell. Das Licht wird zu 90% von unseren Augen aufgenommen, 10% gelangen in die Zirbeldrüse, von der man lange angenommen hatte, sie sei nur ein Überbleibsel der Evolution. Doch sie hat eine ganz grundlegende Funktion: die Melatonin-Produktion. Mehr über Melatonin und Serotonin erfahren sie bei unseren Downloads.

 
Holen Sie das Sonnenlicht in Ihre Lebensräume und profitieren Sie davon, soviel Sie wollen!


UV-Licht

 
Ultraviolettes Licht beeinflusst unseren Cholesterin-Stoffwechsel und die Bildung von Vit. D3 in der Haut.

 
Nun sind aber unsere Fensterscheiben standardmässig mit UV-Filtern beschichtet. So geraten wir noch im hellsten Büro, im lichtesten Schulzimmer in ein Defizit. Folgen davon sind hohes Cholesterin, Wachstumsstörungen, Osteoporose. Auch darüber können Sie mehr lesen unter Downloads.


Lichtfarbe (Kelvin)


Herkömmliche Leuchtmittel enthalten grosse Rot-Anteile, insbesondere die Glühbirne, aber auch normale Leuchtstoffröhren. Dieses warme Licht signalisiert uns Abendröte und Entspannung. Wann aber sind wir wach, konzentriert und aufnahmefähig?

 
Zum Vergleich ein paar Lichtquellen:

Kerze

1500

Kelvin

Glühbirne

2200 – 2680

Kelvin

Leuchtstoffröhre kaltweiss 

4000

Kelvin

Vormittags/Nachmittagssonne

5000

Kelvin

Mittagssonne (je nach Bewölkung) 

5500 – 5800 

Kelvin

Tageslichtlampe von
natur-nah.ch

5500 – 6000

Kelvin

 

natürliches Tageslicht

Normale Leuchtstoffröhre

vollspektrales Leuchtmittel
von natur-nah.ch

 

 

Grafik nicht bearbeitet

 Unsere Leuchtmittel haben offizielle Farbwiedergabe 1A, RA 96.

Wir wollen nicht die Kerze ersetzen, sondern das Tageslicht!


Flimmern und Flackern

Das durch Wechselstrom verursachte Flimmern herkömmlicher Leuchtstoffröhren die mit konventionellen Startern funktionieren mit seinen Folgen
Verspannungen, Migräne und schnelles Ermüden) können Sie bei unseren Leuchtmitteln ebenfalls vergessen. Unsere Sparlampen sind mit EVG (elektronisches Vorschaltgerät) versehen, ebenso die modernen schmalen Röhren (T5). Bei den altbekannten breiten Röhren (T8) empfehlen wir den Ersatz der herkömmlichen Starter durch EVG, die ein ruhiges flimmerfreies Gleichstromlicht produzieren.

Echtes Sonnenlicht flackert auch nicht!

Zusammenfassung

es gibt zahlreiche Gründe für den Einsatz unserer vollspektralen Leuchtmittel:

- ist mit dem natürlichen Sonnenlicht vergleichbar (entspricht ca.96 % dem Sonnenlicht)
- ist für alle Lebewesen geeignet und wohltuend (Mensch, Pflanzen und Tier)
- ermöglicht naturechtes Farbsehen
- unterstützt das räumliche Sehen und die Kontrastwahrnehmung
- entlastet die Augen
- fördert die Konzentration
- erhöht die Leistungsfähigkeit
- steigert das Wohlbefinden und die Stimmung
- unterstützt Sie bei allen Arbeiten und Tätigkeiten des täglichen Lebens
- lindert Winterdepressionen (SAD)
- reguliert das Immunsystem
- aktiviert den Stoffwechsel

Garantiert ohne Nebenwirkungen, weil natur-nah.
 

Es ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden.
Es ist nicht genug zu wollen,
man muss es auch tun.
Goethe